Zink bei Kindern


Hier eine grobe und kurze Zusammenfassung aus drei unterschiedlichen wissenschaftlichen Artikeln von Pubmed:

Zink ist an über 200 unterschiedlichen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt.
An Zinkmangel können Säuglinge und Kleinkinder auch sterben – öfter aber kommt es bei Kindern zu Darmbeschwerden, wie Durchfall, Hautveränderungen, Geschmacksstörungen, Appetitlosigkeit, beeinträchtigter Immunfunktion und neuropsychiatrischen Veränderungen sowie Wachstumsverzögerungen.

Mütter mit Zinkmangel – geben über die Muttermilch kein oder nur unzureichend Zink an Ihre Kinder weiter.

In der Säuglingsnahrung ist oft unzureichend Zink enthalten.

Kinder haben aufgrund ihres schnellen Wachstums einen erhöhten Bedarf an Zink.
Säuglinge mit geringem Geburtsgewicht können von einer Zinksubstitution sehr profitieren.

Bestimmte Nahrungsmittel, die klassisch bei der Beikost eingenommen werden, wie beispielsweise Getreide enthalten Phytinsäure, die die Zinkaufnahme hemmen können.

 

Link zur Selbsthilfegruppe:
Darmaufbau für Kinder, Schwangere und Stillende

Quellen:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26598882/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27317042/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12026029/